Scheck für Bedürftige

  • Dezember 2017 – Wiederum – zum dritten Mal seit Bestehen der Bürgerstiftung – wurde Günter Wenger, dem Leiter Integration und Soziales in der Stadtverwaltung, ein Scheck für Bedürftige überreicht.  Der Gesamtbetrag von 1000 Euro verteilt sich auf fünf Personen. Der festgeschriebene Verwendungszweck: Einkaufsgutscheine, eine gebrauchte Spülmaschine, je ein Beitrag für eine Stadtbus-Jahreskarte und zum Kauf einer Küche. Das hört sich nicht aufregend an. Trotzdem gibt es Menschen in der Stadt, für die das Eine wie das Andere eine Hilfe ist. Denn, so beschrieb Günter Wenger die Lage: „Der Sozialstaat sichert zwar die Grundversorgung. Für Extras aber wird kein Geld ausgegeben.“ Dort Hilfe zu leisten, wo das Sozialsystem an Grenzen stößt,  war eine der Gründungsideen der Bürgerstiftung.

    Darauf zielte auch der Hinweis von Vorstandsmitglied Günter Karrer auf die „Satzungsmäßigkeit“ des Engagements ab. Um die Anonymität der Bedürftigen zu schützen, werden die Namen der Empfänger grundsätzlich vertraulich behandelt. 

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